Aura Foto in Hamburg
Nun habe ich mal wieder ein Aura Foto machen lassen. Gleichzeitig habe ich mir auch noch ein Aura Video während einer Meditation aufnehmen lassen. Ich stelle es die nächsten Tage hier rein.
Es geht um Reiki, Yoga, Engelberatung, Meditation, Lichtarbeit, Mantra, Prana und Esoterik allgemein. Viel in Hamburg und was es sonst noch in Deutschland und der Welt zu erfahren gibt. Viel Freude beim Lesen.
Nun habe ich mal wieder ein Aura Foto machen lassen. Gleichzeitig habe ich mir auch noch ein Aura Video während einer Meditation aufnehmen lassen. Ich stelle es die nächsten Tage hier rein.
Heute möchte ich euch an meinen neuesten Erfahrungen teilhaben lassen. Die Kryonschule steht bei mir ja auch schon seit ein paar Jahren an, jedoch habe ich das Thema immer wieder aufgeschoben. Aus den verschiedensten Gründen. Ich denke, das ich allerdings auch noch nicht bereit war für das Thema. Das hat sich nun seit ca. 2 Wochen geändert und ich bin rundum zufrieden mit dem Angebot der Kryonschule. Ich habe eine tolle zertifizierte Kryonschule-Trainerin an meiner Seite, die mir bei Fragen immer sehr kompetent und liebevoll weiter hilft. Mein erster Impuls als ich den 2. Schritt machte war direkt, warum habe ich nur so lange damit gewartet? Als Antwort erhielt ich dann aus der geistigen Welt direkt den Impuls: "Dein Körper war noch nicht bereit." Das würde vieles erklären, schliesslich lag der Schwerpunkt bei mir die letzten Jahre ja auch eher im Bereich der körperlichen Arbeit und die Kryonschule lief mir immer mal wieder über den Weg. Jetzt ist es so, das ich eine sehr gute Erdung habe und mit den sehr starken Energien, die durch die Kryonschule auf mich einwirken sehr gut umgehen kann. Ich fühle mich sehr geführt und bin sehr dankbar für dieses Geschenk der Kryonschule.
Labels: hamburg, kryonschule, kryonschule.com
Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, das ich ein großer Fan von Overtone, Didgeridoo, okok Yidaki und ähnlichem bin. Hier habe ich nun eine Overtone Community gefunden, die mir sehr gut gefällt. Overtone Videos, Overtone Music all das kann man sich dort anschauen.
Labels: didgeridoo, music, overtone, yidaki
Da ich nun wieder in Hamburg bin, habe ich mich als erstes mal wieder mit dem Engel Medium meines Vertrauens in Verbindung gesetzt um mir mit einer Engelberatung das Herz mal wieder zu öffnen(obwohl die Verbindung seit unserem ersten Kontakt auf anderer Ebene sowie ständig da ist).
Labels: engel berater, engel medium, engelberatung, engeltengelmedium
Da bin ich mal wieder nach mehr als einem Jahr. Das war eine interessante Zeit. Ich habe viele Erfahrungen gemacht und eine Zeitlang in einem Ashram gelebt. War eine gute Erfahrung aber ist kein endgültiges Lebensmodell für mich. Ich habe viele Leute getroffen und es waren viele interessante Begegnungen dabei. Viele verschieden Lebensmodelle. Für mich geht es erst einmal wieder Richtung Hamburg. In die gute alte Heimat. Da weiß man, was man hat. Ich bin ja sonst nicht so der konservative Typ habe allerdings schon ein bisschen Heimweh und bin dann auch froh, wieder mehr am "Leben" teilzunehmen. Die Leute, denen ich diese Adresse gegeben habe, wissen dann auch Bescheid, wo ihr mich finden könnt.
Labels: ashram, aura foto, aura video, hamburg
Ich wollte eigentlich schon länger darauf hinweisen, es ist allerdings wohl in meiner Phase der Schreibblockade ein bisschen unter gegangen, verzeih mir, liebe Nicole. Hier also der Reiki-Blog:
Da wir ähnliche Interessen haben dürften, dürfte es doch nicht uninteressant sein, öfter vorbei zu schauen.
Labels: Blogs
Ich habe die Tage den Film Cosm von Alex Grey gesehen und möchte ihn Euch sehr ans Herz legen. Ich mag seine spirituellen Bilder ja eh sehr gerne, nur ist es schon beeindruckend, sie zu sehen und dabei seine Gedanken zu den spirituellen Bildern zu erfahren. Ansonsten halte ich mich ja ein bisschen zurück, wenn es um das Thema spirituelle Bilder geht.
Er hat ja auch das Artwork für das Video von Tool - Parabola gemacht. Übrigens eine der Bands die mich sehr lange begleitet hat. Wem die Musik nicht gefällt, sollte sich aber dennoch überwinden, zum Schluß des Videos vorzuspulen, er wird mit einem grandiosen Artwork von Alex Grey belohnt.
Gestern war es mal wieder so weit. Ich habe mir so Gedanken über das Leben und den ganzen Sinn dahinter gemacht. Nichts Weltbewegendes. Als ich nun mit meiner Partnerin am Strand von Las Palmas saß und mit ihr über die Gedanken sprach, während wir auf unseren Falafel warteten, fiel meinerseits der Satz:"Ich möchte mal wissen, wofür das hier alles so gut ist?", und es lief ein Gedanke ab, der da hieß:"Wenn es die höhere Macht denn nun gibt, wäre es doch wirklich lustig, ein Zeichen zu kriegen.". Ich drehte meinen Kopf zur Seite um auf das Meer zu schauen, und da stand er vor mir, 1m. Man würde wohl sagen ein Freak, zerzauselte Klamotten, lange Haare, langer grauer Rauschebart und etwas ähnliches wie eine Kriegsbemalung im Gesicht. Er schaute mich an.
Ich drehte mein Gesicht schlagartig wieder zu meiner Partnerin um nicht die unbeabsichtigte Aufmerksamkeit des Herren auf mich zu lenken. Das kann ja schon mal zu unangenehmen Gesprächen dort führen. Ich lächelte Sie an, und sagte, das ist es wohl, sie lächelte zurück und sagte:"Ja, vielleicht." Dann war er fort gegangen und ich sah ein großes Schild auf seinem Rücken, darauf stand:
Amar es vivir - Lieben ist Leben
Ich glaube, dem ist nichts mehr hinzuzufügen, oder?
Allen Lesern ein frohes neues Jahr.
Labels: Leben
Das lese ich zur Zeit, meines Erachtens ein absolut empfehlenswertes Buch des Dalai Lama. Nicht nur Anregungen zum spirituellen Leben, sondern gerade auch Gedanken zum Allgemeinen Umgang miteinander. Auch empfehlenswert für Atheisten oder eher rational orientierte Menschen.
Labels: Bücher
Ich habe es ja schon einmal hier erwähnt. Nun war es wieder so weit, das mir das Thema Prana und Prana Healing über den Weg gelaufen ist. Ich habe einen Prana Healing Praktizierenden getroffen und mir wieder eine Behandlung geben lassen. Das Ergebnis war wieder sehr energetisierend. Er hat mir verbrauchte Energie entfernt und neue hinzugefügt. Bei mir macht sich das ja immer gleich sehr stark körperlich bemerkbar. Danke für die gute Sitzung.
Prana Healing
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Labels: Prana
Hier mal etwas zum Schmunzeln, habe ich heute in meinem Briefkasten gefunden.

So, liebe Menschen, gestern habe ich meine Reiki Einweihung in den 3. Reiki Grad bekommen. Ein fantastisches und energetisch sehr starkes Erlebnis und das ist noch sehr stark untertrieben. Es kam so viel göttliche und golden-weiße Energie (Mahatma-Energie, so sagte meine Reiki Lehrerin) durch meinen Körper geflossen, das ich den Tränen sehr nahe war. So ein starkes energetisches Erlebnis hatte ich in dieser Form noch nicht. Vielleicht beim Prana Healing, das hatte allerdings eine andere Qualität. Ich wurde so demütig und dankbar für dieses Erlebnis. Ich bin sehr lang in dieser Energie geblieben und habe sehr starke Reinigung erfahren, vor allem im Herz chakra und auch das Hals chakra haben sehr stark auf die Energie angesprochen. Liebe Rowena, vielen lieben tausend Dank für diese wundervolle Einweihung. Nähere Information zu Reiki und Eiweihung erfahrt ihr hier:
Habe gerade die Bestätigung erhalten, das ich meine Reiki Einweihung zum Meister (3. Reiki Grad) in Hamburg erhalten werde. Nachdem ich schon die letzte Reiki Einweihung bei meiner fantastischen Reiki Lehrerin erhalten habe, bin ich froh, das Sie einen Termin für mich frei hat.
Yoga und gran Canaria
So, diese Woche ist eine neue Idee gereift. Und zwar geht es nächstes Jahr nach Gran Canaria. Ich werde dort selber viel Yoga machen und ein Yogazentrum eröffnen. Im November mache ich erst einmal meinen Yoga Lehrer, da geht es richtig intensiv zur Sache. Dann noch einmal 10 Tage Vipassana (obwohl es mich ein bisschen stört, das ich da kein Yoga machen kann). Dann ab nach Hamburg, meine ersten Yoga Stunden geben und dann ab nach Gran Canaria die Yoga Schule einweihen. Ich habe auch schon eine andere anscheinend nette Yoga Schule entdeckt.
Technorati Tags: Gran Canaria, Yoga, Yoga Zentrum
Ein paar Freunde von mir haben mich darauf aufmerksam gemacht das sie eine neue Community bereit stellen: Spirit Earth.
Jetzt ist die 3-wöchige Reinigungsphase nach dem 2. Reiki Grad vorbei. Als nächstes werde ich mich mit dem Thema Lichtarbeit beschäftigen. Ich denke, das wird eine großartige Sache meine Reiki Lehrerin bietet auch Lichtarbeit an und ich freue mich schon riesig von ihr darin liebevoll eingeführt zu werden. Das Thema Lichtartbeit beschäftigt mich ja auch schon ein paar Jahre. Als mir Lichtarbeit das erste Mal über den Weg lief, dachte ich, mit Lichtarbeit wäre eine Beratung in Sachen Lampen gemeint. Seitdem hat sich einiges geändert und jetzt interessiere ich mich auch für Lichtnahrung... Und ich weiß auch, das damit nicht der Verzehr von Leuchtstoffröhren gemeint ist.
Heute habe ich meine Einweihung in Reiki, zweiten Grad erhalten. Das war eine sehr tiefgehende Erfahrung mit einer hohen Schwingung und sehr viel Energie. Die Reiki Zeichen habe ich erhalten und werde die nächsten Tage damit herum experimentieren. Morgens habe ich och erst Shank Prakshalan gemacht. Das kann ich jeden nur empfehlen, der mal über eine kleine Darmreinigung nachdenkt. Auf jeden Fall war meine Reiki Lehrerin sehr gut und authentisch. Hier ihr Link:
Reiki Hamburg - Reikieinweihung und Lichtberatung
Danke Rowena, den 3. Grad werde ich auch bei Dir machen.
Seit Donnerstag bin ich nun hier und es gefällt mir auch sehr gut, wie immer. Meditation, Satsang, Kirtan, Mantras, Yoga. Alles, was das Yogi Herz so begehrt. Warum nun die Artikel unten, nun, ich lerne gerade Dideridoo oder Yidaki zu spielen. Mein Lehrer ist der fantastische Matthias Wilden. Seine Website ist leider in Arbeit, sonst würde es hier direkt einen Link dorthin geben. Sobald ich die Zirkularatmung beherrsche werde ich wohl einen kleinen Ausschnitt zur Verfügungn stellen. Das wäre doch etwas, oder. Ich muss jetzt auf die Wiese und weiter Yidaki üben. Also, liebe Leute, ein schönes Wochenende und Om Shanti.
Warum es hier den Artikel über Aborigenes gab? Deswegen:Didgeridoo Das Didgeridoo ist ein obertonreiches, im traditionellen Zusammenhang überwiegend rhythmisch eingesetztes Begleitinstrument für Gesänge und Tänze. Basierend auf einem in der Tonhöhe nur leicht variierten Grundton und überblasenen Tönen, entsteht die klangliche und rhythmische Vielfalt durch Kombinationen aus Mundbewegungen, Atemtechnik und Stimmeffekten (s. u.). Authentisches Yidaki (Didgeridoo) aus Nord-Ost-Arnhemland, hergestellt von Mirarra Burarrwanga Didgeridoo,vermutlich aus Bambus, mit den typischen Merkmalen der Tourismusproduktion (u.a. standardisierte Malerei) Didgeridoo aus Eukalyptus mit teilweise naturbelassenem Stamm und standardisierter MalereiDas Didgeridoo ist ein Blasinstrument aus der Familie der Aerophone und gilt als traditionelles Musikinstrument der nordaustralischen Aborigines, dort zumeist gefertigt aus einem von Termiten ausgehöhlten Stamm lokaler Eukalyptusarten. Der Begriff Didgeridoo (anglifizierte Schreibweise für „Didjeridu“) ist eine lautmalerische Nachahmung des Klanges oder einer auf diesem Instrument gespielten Rhythmusfolge. Die einheimischen Namen variieren dem jeweiligen Gebiet und auch der Verwendung entsprechend, es gibt mindestens fünfzig davon, zum Beispiel: djalupu, djubini, ganbag, gunbarrk, gamalag, maluk, yirago, yiraki, yidaki und yedaki. Instrumentenkundlich steht das Didgeridoo von der Art und Weise der Tonerzeugung her (Lippen als Tongenerator, Röhren als Verstärker) den Blechblasinstrumenten nahe. Als einziges dieser Instrumente wird es auf dem Grundton, d.h. auf der ersten/tiefsten schwingfähigen Frequenz geblasen. Instrument Das Didgeridoo besteht aus einem 1 bis 2,50m messenden Abschnitt eines Eukalyptusstammes, der von den darin wohnenden Termiten ausgehöhlt wird. In einigen Fällen wurde auch Bambus eingesetzt, sowie Stämme des Pandanus-Baumes, dessen weicher Kern herausgearbeitet werden kann. Spätestens seit der Einführung von Werkzeugen ist Eukalyptus das vorherrschende Material. Das Mundstück besteht zum Schutz der Lippen lediglich aus einem Wachsring, der bei günstig gewachsenen oder gut verarbeiteten Instrumenten fehlen kann. Vereinzelte Exemplare für besondere zeremonielle Funktionen sind aufwändig bemalt, diese Art der Bemalung wird inzwischen jedoch meist speziell für den touristischen Verkauf angefertigt. Aufgrund der einfachen Bauweise und des touristischen Wertes werden viele Didgeridoos inzwischen in rationalisierter Massenbauweise im außeraustralischen Ausland gefertigt, z.T. aus anderen Materialien wie z. B. Teakholz (aufgebohrt) und Bambus, u. a. auch in Indonesien (von wo aus sie auch nach Australien reimportiert werden). Als „Aerophon“ ist ein wichtiges klangbildendes Element des Didgeridoos die schwingende Luftsäule. Die Länge und Form dieser Luftsäule bzw. die Abfolge verschiedener Volumina, gebildet durch Verengungen, Aufweitungen, Fraßspuren ([1]) etc., ist entscheidend für das Klangbild des jeweiligen Instrumentes. Die physikalischen Grundlagen, die für die individuelle Klangcharakteristik eines Didgeridoos bestimmend sind, wurden in letzter Zeit hinreichend beschrieben (u.a. von Dr. Frank Geipel auf einer Webseite zur Didgeridoo-Physik), sodass inzwischen Simulationen und Analysen von Didgeridoos möglich sind. Bereits eine einfache zylindrische Röhre reicht für die grundsätzliche, didgeridootypische Klangbildung aus. Daher kann der Klangeffekt des Didgeridoos genauso aus Röhren erzeugt werden, die aus einem anderen Material gefertigt sind, wie Pappe, Glas, Kunststoffe (z.B. zurechtgeschnittene oder mit aufgesteckten Erweiterungen versehene Plastikrohre aus dem Baumarkt), Faserverbundstoffe (GFK) u.ä. Jedoch ist zu beachten, dass die Klangquallitität je nach Material sehr stark variiert. So ist zum Beispiel der Klang einer Pappröhre von geringerer Quallität, als der einer Röhre aus sehr hartem Holz, welches sich am besten für das Didgeridoo eignet. Vielfach können auch andere Instrumente aus der Familie der Blechblasintrumente mit tiefen Tönen mit didgeridoo-typischen Techniken gespielt werden, z.B. Tuba, Posaune, Alphorn. Da hier aber nicht der Grundton angespielt wird, ist das Obertonspektrum sehr viel schwächer ausgeprägt. Steckbare Alphörner können nach Entfernung des obersten Abschnittes brauchbare Didgeridoos ergeben. Gelegentlich wird darauf hingewiesen, dass auch an anderen Orten weltweit Naturhörner didgeridooähnlich gespielt wurden. Dies ist zwar möglich, aber der schlüssige Nachweis ist problematisch, da die Tonaufzeichnungsmethoden bis ins 20. Jahrhundert relativ schwach entwickelt waren. Insbesondere jedoch die Lure und die noch älteren Irischen Hörner haben ein Klangpotential, das eher auf sanftes, grundtonbezogenes Obertonspiel mit didgeridoo-ähnlichen Techniken denn auf die bisher vorausgesetzte trompetenartige Verwendung hinzuweisen scheint. Trotz ihrer rein optischen und klanglichen Ähnlichkeit werden tibetische Langposaunen, afrikanische Kuhhorn- und Holztrompeten sowie papuanische Bambus-Langflöten nicht mit didgeridooähnlichen Techniken gespielt. Entscheidend ist hierbei auch, dass diese Instrumente nicht auf dem Grundton gespielt werden. Spieltechnik Das Didgeridoo wird mit "flatternden" Lippen sanft angeblasen. Die Lippenkontrolle ist für die Kraft und Dynamik des Grundtones entscheidend, weniger die Luftmenge oder Anblasstärke. Klangveränderungen entstehen durch: sprachähnliche Artikulationen (Anschläge wie „d,t,k,g“..u. ä., Zungenroller wie „r“ und vokalartige Töne wie „a,e,i,o,u“ u. v. m.) Verengungen des Mundraumes (Zunge, Wangen, Unterkiefer), (lautmalerisch in etwa beschreibbar als „wok“ oder „wik“, und andere) Veränderung des Anblasdruckes in Verbindung mit instrumenteneigenen Resonanzen (Erhöhung/Erniedrigung des Grundtones, Trompetentöne, resonierende Zungenschläge) Einsatz der Stimme (als lauter Schrei oder als sanfte Stimme zur Erzeugung einer „Schwebung“, eines rauen Tones) Die pittoreske Nachahmung von Tiergeräuschen (Dingobellen, Kängurusprünge, das Lachen des Kookaburra u. ä.) wird gelegentlich dem Kontakt mit Weißen zugeschrieben, die die tierischen Elemente innerhalb traditioneller Rhythmen ohne intensive Vorbildung nicht wahrnehmen können. Durch die Technik der Zirkularatmung können die Klangelemente ohne Atempause nahtlos aneinander gefügt werden. Bei der Zirkularatmung wird die Luft aus dem Mundraum herausgedrückt, während durch die Nase geatmet wird. Das Musizieren ist ein ausgezeichnetes Training für Hals-, Mund- und Atemmuskulatur. Es gibt überzeugende Hinweise, dass sich die weitverbreitete Schlafapnoe (nächtliche Atemstillstände) dadurch bessern kann. Das Didgeridoo wird traditionell meist sitzend oder hockend gespielt, wobei das Ende am Boden aufliegt. Oft klopft der Bläser mit den Fingern oder mit einem Klangstab (Clapstick oder „bilma“) rhythmische Figuren dazu. Obwohl durch die Kombinationen aus Stimme und Obertönen bewusst melodische Elemente eingesetzt werden, ist das Didgeridoo in erster Linie ein Rhythmusinstrument. In den moderneren, westlichen Interpretationen wird das Instrument oft in Form von langgezogenen, meditativen Phrasierungen eingesetzt, auch haben sich im Zusammenhang mit der westlichen Musikkultur eine Vielzahl von Klangtechniken eingebürgert, die die Verwendung in modernen Musikrichtungen erlaubt. Erläuterung zur Verwendung des Didgeridoos bei den Aborigines Verbreitung und Verwendung Inzwischen geht man davon aus, dass dieses Instrument zunächst nur im äußersten Norden von Australien, in Arnhemland, gespielt wurde. Die ersten derzeit bekannten Hinweise für das Vorkommen des Didgeridoos sind ungefähr 2500-3000 Jahre alte Felsmalereien. Ob das Instrument davor schon bekannt war, lässt sich nur spekulieren. Äußerungen aus der Aboriginal-Mythologie, die das Instrument auf den "Anbeginn der Zeit" datieren, sind die Ursache für Altersspekulationen von über 40.000 Jahren. Als das primäre Musikinstrument im nördlichen Aborigine-Kulturkreis wird das Didgeridoo traditionell für jede Form von Musik eingesetzt, von Kinderliedern über sogenannte „offene“ Zeremonien bis hin zu geheim-heiligen Ritualen, deren Einhaltung die Existenz des Landes oder Lebens sichern sollen. Daher wird das Didgeridoo bereits im Kindesalter von Jungen und vielfach auch den Mädchen spielerisch erforscht. Bei Erreichen der Pubertät verändern sich die Aufgabenbereiche der Geschlechter und die Mädchen beenden das Spielen. Nichtsdestotrotz ist bekannt, dass gelegentlich Frauen bei Abwesenheit eines derartig ausgebildeten männlichen Spielers einspringen. Entgegen der landläufigen Wahrnehmung wird das Didgeridoo überwiegend zur Begleitung des Gesanges eingesetzt, und wird nur zu Übungszwecken solierend gespielt. Von Arnhemland aus fand es wohl zu Beginn des 20ten Jahrhunderts seinen Weg in die Kimberleys, und nach 1950 verbreitete es sich über den gesamten Kontinent. Mit dem Aufkommen der New Age Musik begannen zahlreiche Musiker in aller Welt, sich für dieses Naturinstrument und seinen sonoren, beruhigenden Klang zu interessieren. Das Didgeridoo wird inzwischen vielfach auch im Techno und im Pop/Dance-Bereich genutzt. Der Aborigines-Rockband Yothu Yindi (aus Arnhemland) gelang 1988 mit der CD "Homeland Movement" der Durchbruch und 1992 mit der Dance-Version von "Treaty" sogar ein Welt-Hit. Stilistisch in Rock und Pop einzuordnen, hat ihre Musik die typischen traditionellen Inhalte (Überlieferung) sowie politische Tendenzen. Sie sind eine der wenigen Bands, die das Didgeridoo mit traditioneller Spielweise in moderne Musik einbinden. Weitere Bands dieser Art sind Blekbala Mujik, Narbalek und die Saltwater-Band. Mit der steigenden Popularität der traditionellen Musikichtungen Arnhemlands werden immer mehr traditionelle Musiker bekannt, allen voran die Spieler im Umkreis von Yothu Yindi und deren Familien, z.B. der Didgeridoobauer Djalu Gurruwiwi sowie dessen Sohn Larry oder Milkayngu Mununggurr. Einer der erfolgreichsten Vertreter eines modernen Stiles ist der Aborigine-Musiker David Hudson, der seit Ende der 80er Jahre weltweit Erfolge als Solist feiert. Andere zeitgenössische australische Musiker mit CD-Veröffentlichungen sind Alan Dargin, der das Instrument unter anderem auch in der Sendung mit der Maus und bei der Australien-Serie des deutschen Showmasters Joachim Fuchsberger demonstrierte, Janawirri Yiparrkaund Ash Dargan, sowie aus der weißen Bevölkerung Ganga Giri, Si Mullumby und Phil Conyngham. Die wohl bekannteste "westliche" (nicht-australische) Formation, die das Didgeridoo in ihrer Musik einsetzt, ist die britische Pop-Band Jamiroquai. Einige weitere westliche Musikgruppen bzw. Personen welche das Didgeridoo verwenden sind: Dr. Didge, Inlakesh, Stephen Kent oder Denra Duerr.
Labels: overtone
Die Aborigines (v. lat. ab origine „von Beginn an“), engl. auch Aboriginals, sind die Ureinwohner Australiens, Tasmaniens und einiger anliegenden Inseln bezeichnet. Auch die Torres-Strait-Insulaner, die Bewohner der Inseln in der Torres-Straße zwischen Australien und Papua-Neuguinea, werden im allgemeinen unter diesem Begriff erfasst.
Ich war letztens auf einem Veranstaltungsabend von Christian Opitz. Und zwar hat er Diksha gegeben. Was ist Diksha? Auch nichts wirklich Neues, Osho sagte Shaktipat und der Hindu an sich sagt dann halt lieber Diksha. Christian hat das auch sehr souverän gemacht. Wenn man sehr Hirnlastig ist, dann ist man bei ihm sehr gut aufgehoben. Man merkt dann schon den IQ von 196, obwohl, ja, er kann das schon gut runter brechen. Wenn es denn um verschiedene Hirnareale und deren Tätigkeiten geht. Ich persönlich finde so Hirnlastige Sachen nicht so gut, da ich lange genug so drauf war und eher den emotionalen oder den Weg des Herzens bevorzuge. Ich wurde dann bei der Diksha selber auch nicht enttäuscht, das war schon eine gute Energie, die man so spürte. Fazit: Diksha ist empfehlenswert. Minuspunkte gibt es für die Begrifflichkeit der Elitemönche (Wer einen Vortrag von ihm sieht, weiß was ich meine. Mehr wird nicht verraten) und den Satz "Energieübertragung zur Erleuchtung", den ich 2 Tage später in der Esoterik-Zeitschrift meines Vertrauens gefunden habe.

Tags: Diksha, Energie, Energieübertragung, Shaktipat
Tags: La Gomera
Nachdem ich das Mantra heute 1 Stunde bei der Meditation rezitiert habe und es mir auch wirklich blendend danach ging und auch geht, frage ich mich doch, wie es richtig ausgesprochen wird. Ich bin ja ein großer Fan von Om Namah Shivaja. Allerdings habe ich auch schon Om Namah Shivaj oder halt die Schreibweise Om Namah Shivay bzw. Om Namah Shivaya gesehen. Weiß jemand wo diese Verwirrungen her kommen? Es heißt doch, das diese Mantren so alt und gut sind und das man ja drauf aufpassen soll, das Sanskrit richtig auszusprechen, dieses hier führt das m.E. ein bisschen ad adsurbum. Wer weiß Rat?
Tags: Mantra, Meditation, Shiva

Wenn ich mir das Mandala anschaue, dann werde ich wohl erst einmal kleinere Brötchen backen müssen... Naja, Brötchen? In dem Fall wohl eher Kekse....
Während ich nun das Osterwochenende abgeschieden auf dem Land verbracht habe, bin ich dazu gekommen, ein kleines Sandmandala oder Yantra zu bauen.


Tags: Bai Yin, Chi Kung, Gao Yun, Mandala, Mantak Chia, Mantra, Qigong, Regenbogen, Sandmandala, Yantra
Ich bin am Überlegen, ob ich zusätzlich eine Ausbildung zum Tai Chi und Qi Gong Lehrer mache. Fallun Gong oder Fallun Dafa könnte auch interessant sein. Da braucht man auch keinen Lehrer oder Anleiter für, das kann man einfach so praktizieren. Die Menschen in meinem Umfeld, die damit arbeiten, sind alle hellauf begeistert und sagten, das es eine wirklich gute Sache ist. Einschränkend muss man natürlich sagen, das ein Freund von mir auch ein bisschen am Hadern ist, was die Anweisungen des "Erfinders Li Hongzhi" angeht, bzw. die Sicht der Dinge. Das scheint für den geistig konditionierten Westler nicht so leicht hinzunehmen zu sein. Ich werde mir das mal anschauen, die Bücher gibt es ja kostenlos zum Download, das finde ich erst einmal sehr gut. Allerdings gab es damals die Meditationsabende und das Konzert von Sri Chinmoy auch umsonst und war auch mehr ein Griff ins Klo. Sowohl was die Musik angeht als auch die Strukturen. Sektoid war es schon, aber zu so einer Meinung tendiert man ja auch schnell mal hin, wenn es für einen etwas ungewohnte Strukturen sind. Bei der Musik gibt es allerdings keine verschiedenen Meinungen, die war einfach grotte und unterirdisch.
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Weil ich endlich mit dem Rauchen wieder aufhören wollte, habe ich am Montag einen Tag gefastet. Das bedeutet, bis Dienstag Vormittag wird dann halt nix gegessen, ab Sonntag Abend. Es gibt dann nur Wasser und evtl. mal einen Tee. Wie Mahatma Gandhi schon sagte, es gibt keinen besseren Weg zur Willensstärkung. Mir geht es dabei so, das ich eher mit dem Nichtessen beschäftigt bin als mit dem Nichtrauchen. Auf jeden Fall klappt das sehr gut. Und der Wille wird meines Erachtens auch sehr gestärkt. Ich glaube, es war der Satyananda, der einmal sagte, der Magen ist der schwierigste Körperteil, den es unter Kontrolle zu bringen gilt. Als ich letztes Jahr so richtig im Praktizieren drin war, habe ich jede Woche einen Fastentag eingelegt, und einmal im Monat dann 3. Ein guter Rythmus. Ich finde beim Fasten kommt man sich und seinem Körper sehr nahe, die Wahrnehmung ändert sich und vieles fällt einem leichter. Z.B. Aufstehen, das ist etwas, das ist nicht so meins. Faste ich nun, fühle ich mich am Morgen wesentlich leichter und kann viel besser auch früher aufstehen. Wenn ich im Ashram bin, möchte ich ja auch gerne die Morgenmeditation und Pujas mitmachen. Und insofern ist das alles eine kleine Vorbereitung für mich. Es scheint auch, das dadurch, das nicht so viel Energie in den Magen geht, die Meditation sehr ruhiger und "konzentrierter" ist. Die Yogasanas fallen auch wieder sehr viel einfacher. Ich habe nach Monaten endlich wieder mit dem Pflug angefangen, da ich die Rishikesh-Reihe von Swami Sivananda nur in der Kurzform praktizierte. Für die Leute, die wenig Zeit haben halt. Mein Vishuddhi Chakra (Hals) blüht auch richtig auf, wahrscheinlich, weil ich nicht mehr rauche.
Hier also der Test, ob das auf diesem Wege auch geht.
Meine Erfahrungen aus dem Mantraheilen und diese übertragen auf meine
Meditation haben eine gute Wirkung. Es wirkt sich sehr positiv auf das
allgemeine Wohlbefinden aus und ich möchte es hiermit gerne weiter
empfehlen. Aber schauen wir mal, wie es sich in Zukunft entwickelt.
Ich habe die Tage in Buch in die Finger gekriegt, das sich mit tibetischem Mantraheilen beschäftigt.
Tags: Mantra, Meditation
Ayurveda - die indische Heilkunst
Ich denke, heute kam die letzte Entscheidung wie ich mein weiteres Leben gestalten möchte.
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Ich laufe nun seit 3 Tagen Godo und finde es für die Durchblutung meiner Knie und Beine sehr gut. Ferner ist die Haltung meiner Wirbelsäule besser.
Ayurveda - die indische Heilkunst
Nun einmal zu dem Umstand, das dieses Wort Esoterik so negativ behaftet ist. Ist es das? Wenn ich meinem Umfeld so zuhöre, in dem viele Nicht-Esoteriker sind, dann bin ich auch sehr vorsichtig mit diesem Wort. Warum? Ich denke, ich habe die Hemmung, das ich sofort in eine bestimmte Ecke gedrückt werde, auf die ich eigentlich keine Lust habe. Mit Gurus, abgehobenen Seelenwanderern und Leuten, die auch sonst nicht so den Bezug zum realen Leben haben. Ich möchte da nicht rein, obwohl ich vielleicht da mehr rein gehöre als so mancher Hardcore Esoterik Freak.
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Ich lese seit kurzem das Buch Regeln des Glücks, das ein der Psychiater Howard C. Cutler mithilfe von persönlichen Gesprächen mit dem Dalai Lama geschrieben hat. Ein sehr schönes Buch, das versucht dem Geheimnis des Glücklichseins auf die Spur zu kommen.
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Ich versuche seit ein paar Tagen konsequent den GODO- Gang und bin auch positiv überrascht. Allerdings bin ich dann auch nicht erfreut, die Meinung einiger Physiotherapeuten dazu in dem Forum zu lesen. Gibt es jemanden, der mir vielleicht etwas aus einer Langzeitstudie erzählen kann. Meine Erfahrungen sind, wie gesagt, positiver Natur.
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Meditation (lat. meditatio = "das Nachdenken über" oder lat. medius = "die Mitte") ist eine Achtsamkeits- und/oder Konzentrationsübung mit dem Zweck, einen veränderten Bewusstseinszustand oder letztlich sogar die Erleuchtung zu erreichen. Im älteren Sprachgebrauch bezeichnet "Meditation" einfach ein Nachdenken über ein Thema oder die Resultate dieses Denkprozesses.
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Prana-Heilung
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oga
Anfangen möchte ich mit Reiki, da dieses Thema ja anscheinend sehr viele Leute interessiert. Hier also, was ich gefunden habe:
Anfangen möchte ich mit ein paar Artikeln, die ich im Internet gefunden habe, und die wohl für die Leute, die vorher mit Esoterik noch nicht in Berührung gekommen sind, oder gerade am Anfang stehen, die ein oder andere Erklärung bereit hält. Viel Spaß beim Stöbern.
Diesen Blog möchte ich dazu nutzen, mit Euch meine Erfahrungen und Erlebnisse aus der Welt der Esoterik hier zu teilen. Ich hoffe, ihr findet Gefallen daran und begleitet mich ein Stück zu den verschiedensten Themen. Ich praktiziere Reiki, Yoga. Prana-Healing und Meditation. Ich bin jedoch allem gegenüber neugierig und aufgeschlossen.